Hallo ihr Lieben, hier sind wieder Moni und Tom – eure Toytonen. Wir haben uns mal wieder ins Vergnügen gestürzt, um für euch ein Spielzeug unter die Lupe zu nehmen, das schon vom Namen her verspricht, unsere dunkle Seite zu wecken. Ein kleiner Teufel für das Schlafzimmer? Das klang für uns beide sofort nach einer Einladung zum sündigen Spiel. Gerade für Moni, die es liebt, wenn tiefgründige Vibrationen genau den richtigen Punkt treffen, und für mich, Tom, der nichts lieber tut, als ihr dabei zuzusehen, wie sie völlig die Kontrolle verliert, war dieser Test ein absolutes Muss.
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Die Toytonen-Perspektive
Moni hier. Als ich den Darling Devil das erste Mal sah, dachte ich sofort: Oha, der meint es ernst. Die Form ist nicht einfach nur ein Standard-Rabbit. Er hat diese leichte Kurve, die förmlich danach schreit, den G-Punkt zu massieren. Was mir aber sofort ins Auge fiel, waren die kleinen Teufelshörner an der Spitze. Ich liebe es, wenn ein Toy nicht nur stumpf vibriert, sondern auch durch Textur Reize setzt. Wenn Tom ihn bei mir einführt und genau diese geriffelte Struktur über meine empfindlichsten Stellen gleiten lässt, ist das ein ganz anderes Level als bei glatten Toys. Besonders spannend finde ich die Idee, dass er zwar ein Rabbit ist, aber der klitorale Ausleger eher kompakt gehalten ist. Das gibt mir mehr Freiheit, mich zu bewegen, ohne dass sich alles verkantet.
Tom hier. Für mich ist bei so einem Toy immer wichtig, dass die Technik mit Monis Lust mithalten kann. Nichts ist schlimmer als ein Vibrator, der auf halber Strecke schlapp macht. Der Darling Devil hat dieses geniale Battery Plus System. Das bedeutet, wir können ganz normale Batterien nutzen, wenn es mal schnell gehen muss, oder ihn mit dem Hybrid Kit aufladen. Die Power, die aus diesem Teil kommt, ist beeindruckend tief und basslastig. Wenn ich Moni damit verwöhne, spüre ich selbst in der Hand, wie kraftvoll der Motor arbeitet. Es ist genau diese tiefe Vibration, die Moni so sehr liebt und die sie oft zum Squirten bringt, weil sie nicht nur oberflächlich surrt, sondern tief ins Gewebe geht.
Highlights und Funktionen
Das Herzstück dieses Vibrators ist definitiv die Battery Plus Technologie. Sie sorgt dafür, dass die Vibrationen konstant stark bleiben, bis die Batterie wirklich leer ist, anstatt langsam schwächer zu werden. Ihr könnt das Toy flexibel mit handelsüblichen Batterien füttern oder es mit dem passenden Kit in einen aufladbaren Akku-Vibrator verwandeln.
Die Formgebung ist anatomisch sehr durchdacht. Der Schaft ist leicht gebogen und besitzt eine ausgeprägte Spitze mit kleinen Hörnern, die gezielt den G-Punkt stimulieren sollen. Dazu kommt eine wellenartige Riffelung auf dem Schaft, die bei jeder Bewegung für zusätzliche Reibung und Stimulation sorgt.
Ein weiterer Pluspunkt ist die intuitive Steuerung über das Tastenfeld am Griff. Man findet die Knöpfe auch im Eifer des Gefechts blind, was den Flow im Liebesspiel nicht unterbricht. Zudem ist der Darling Devil komplett wasserdicht. Das heißt für uns, dass er auch mit unter die Dusche oder in die Badewanne darf, was wir sehr gerne nutzen.
Die Materialien sind wie von Fun Factory gewohnt sehr hochwertig. Das Silikon fühlt sich samtig weich an und ist körperfreundlich. Die Reinigung geht dadurch super einfach von der Hand, einfach mit Wasser und Toycleaner abspülen und fertig ist er für die nächste Runde.
Für wen ist das was?
Wir würden den Darling Devil allen empfehlen, die auf tiefe, brummende Vibrationen stehen und keine Lust auf surrende Bienen haben. Er ist perfekt für Frauen, die vaginalen Druck und G-Punkt-Stimulation lieben, aber gleichzeitig auch klitorale Reize suchen. Auch für Paare ist er spannend, da er durch seine Form gut beim Vorspiel oder auch während des Verkehrs integriert werden kann, ohne zu viel Platz wegzunehmen. Wer Flexibilität bei der Stromversorgung schätzt und nicht warten will, bis der Akku geladen ist, wird dieses System lieben.
Holt euch den kleinen Teufel ins Bett und lasst eure unartigen Seiten raus!
